Sport über 50, warum?

Sport über 50 warum?

Jeder Mensch hat verschiedene Gründe warum er etwas tut. Warum treiben Menschen Sport? Gesundheit, Fitness, einen schlanken Körper, das allgemeine Befinden verbessern, werden wohl die meisten angeben, wenn sie gefragt werden warum treibst du Sport? Die Leistungsfähigkeit im heutigen Berufsleben wird immer wichtiger. Viele Arbeitsplätze sind lange nicht mehr so sicher, wie es früher einmal war. Und nur die wenigsten können es sich erlauben durch Krankheit seinem Arbeitsplatz länger fern zu bleiben. All das sind gute Gründe Sport zu treiben um den Anforderungen der heutigen Welt gewappnet zu sein.

Doch welche Sportarten sollten es sein, gerade wenn man die 50 schon überschritten hat? Fest steht, ab dem 30. Lebensjahr beginnt der Körper, Muskelmasse abzubauen. Etwa zehn Prozent pro Lebensjahrzehnt. Aber mit regelmäßigen Trainingseinheiten lässt sich dieser Muskelabbau deutlich reduzieren.

Wie sieht nun das ideale Training jenseits der 50 aus? Reiner Ausdauersport ist nicht zu empfehlen, da bei zu langen Trainingseinheiten sogar Muskelmasse abgebaut wird. Ich empfehle eine Mischung aus Kraft und Ausdauersport. Zum Beispiel ein Drittel Ausdauersport und Zwei Drittel Kraftsport.

Für eine Trainingswoche sieht das ganze dann so aus: Zwei Tage Ausdauersport, vier Tage Kraftsport, und ein Tag Pause.

Laufen sollte man nicht länger als 40 Minuten bei moderatem Tempo. Radfahren gerne etwas länger, da sind ein bis zwei Stunden in Ordnung. Die besten Ausdauersportarten über 50 sind Laufen mit Einschränkung, Radfahren; Ski-Langlauf oder Roller-Ski und natürlich Schwimmen.

Meiden sollte man sogenannte dynamische Sportarten wie zum Beispiel: Tennis, Squash, Fußball.

Der Körper wird beim Tennis nur einseitig belastet, sodass es intensives Zusatztraining erfordert, um relativ verletzungsfrei spielen zu können. Squash fördert durch die intensiven, kurzen sehr dynamischen Bewegungen massiv den Gelenkverschleiß. Fußball ist auch unter 50 eine sehr verletzungsanfällige Sportart, und da der Körper über 50 viel länger braucht, um sich zu regenerieren und oder von Verletzungen zu erholen, gilt es so schonend wie möglich zu trainieren.

An dieser Stelle möchte ich ein Nahrungsergänzungsmittel empfehlen, dass ich bereits seit gut 15 Jahren erfolgreich anwende.

Es handelt sich um Grünlippmuschel-Konzentrat.

Forscher fanden heraus, dass an der Küste lebende Maoris in Neuseeland erstaunlich gute Gelenke und fast keine Arthrose haben. Zurück zu führen ist das auf den regelmäßigen Verzehr von Grünlippmuscheln. Mehr über diese Wundermuschel könnt ihr in meinem Shop lesen.

Kommen wir nun zum Muskeltraining.

Klimmzüge, Liegestütze und Bankdrücken sind genau das Richtige. Ob ich zum Krafttraining ein Studio besuche oder Zuhause trainiere bleibt jedem selbst überlassen. Aus Zeit und Kostengründen bevorzuge ich das Training in den eigenen vier Wänden. Siehe auch mein Blog-Beitrag vom 20. Januar.

Für den Rücken und Bizeps mache ich Klimmzüge mit einer Klimmzugstange, die ich in den Türrahmen einklemme. Je nach Griffposition wird mehr der Rücken oder mehr der Bizeps trainiert.

Mit Klimmzügen kann man nahezu alle Muskelpartien des Oberkörpers beanspruchen.

Für die Brust und Trizeps eignen sich besonders Liegestütze und für die Beinmuskulatur natürlich die klassischen Kniebeugen.

Unterstützung hole ich mir bei meinen Übungen mit sogenannten Therabändern.

Das sind Gummibänder die es mit verschiedenen Stärken gibt. Die jeweiligen Zugkräfte sind durch verschiedene  Farben gekennzeichnet. Der große Vorteil dieser Bänder ist, dass man Übungen überall durchführen kann. Das ist besonders angenehm auf Reisen, denn man kann sie leicht in jedem Reisegepäck verstauen und hat so seine Trainingsgeräte immer dabei. Des weiteren sind diese Bänder sehr kostengünstig.

Mit Therabändern lassen sich so gut wie alle Körperpartien trainieren!

Mein Training ist sehr einfach, kostengünstig und um einen gesunden, wohlgeformten Körper zu bekommen ist auch nicht viel Zeitaufwand nötig.

Hier noch ein Beispiel einer Trainingswoche: Montag 30 Minuten laufen, Dienstag 30 Minuten Krafttraining, Mittwoch Pause, Donnerstag eine Stunde Radfahren, Freitag 30 Minuten Krafttraining, Samstag 30 Minuten Krafttraining, Sonntag Pause. Durch die geringe Intensität ist es jederzeit möglich, je nach Lust und Laune, die Pausen Tage weg zu lassen und noch eine zusätzliche Trainingseinheit wie zum Beispiel 30 Minuten Roller-Ski und 30 Minuten Krafttraining einzubauen.

Der Schlüssel liegt in der Regelmäßigkeit und der Abwechslung des Trainings, und mehr ist absolut nicht nötig, um einen gesunden und fitten Körper zu bekommen. So kann jeder mit wenig Aufwand so zu sagen nebenher trainieren und hat damit Zeit gewonnen für andere Aktivitäten.

So, and now let’s do it!

Ihr, Euer

Hans

 

12 Kommentare bei „Sport über 50, warum?“

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